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Jacqueline Brix • Google • 4.10.2018
Sehr wertvoll! Die Marburger Produktionsschule (MPS) ist ein Projekt von verschiedenen Institutionen. Es sind folgende: Stadt Marburg, Agentur für Arbeit, Hessisches Sozialministerium, Hessisches Kultusministerium, Europäische Gemeinschaft, KreisJobCenter (KJC) Marburg-Biedenkopf, Adolf-Reichwein-Schule und Arbeit und Bildung e.V. . Es ist eine Schule, um junge Menschen zu unterstützen und zu fördern, die auf normalem Wege keinen Schul- und/oder Berufsabschluss erreichen können. Die MPS richtet sich an: Lernschwache Jugendliche, Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten, Behinderte und Jugendliche mit Sprachproblemen. Somit richtet sich das Angebot auch an junge Migranten, deren Eingliederung hier gefördert werden kann. Gelehrt wird v.A. das handwerkliche Herstellen von Produkten aus Holz und Metall, der Umgang mit Farbe, der Umgang mit Computer und EDV; es werden Sprachen gelernt, man wird auf den Hauptschulabschluss vorbereitet, erlernt soziale Kompetenzen und vieles mehr. Weitere Informationen zu der Schule und ihren Lehrzielen bekommt man auf der Webseite. Die MPS befindet sich am Krekel, einer wunderschönen Gegend im Innenstadtbereich von Marburg, der direkt an einen großen Bereich freier Natur grenzt, die bis zum Lahnufer reicht. Hier kann man wunderbar spazieren gehen und entspannen. Ich glaube, die Erholung, die hier gewonnen werden kann, ist auch wichtig für die jugendlichen Schüler der MPS, die ja mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben. Dadurch, dass die MPS etwas außerhalb der Bereiche liegt, in denen sich in Marburg normalerweise Schulen befinden, finden Schüler dieser Schule hier neben der Nähe zur Natur auch mehr Ruhe zum Lernen, das ihnen ja meist besondere Anstrengungen abverlangt. Man wird über das KJC (siehe oben) angemeldet.
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